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4. Apr. 2014

Claudia Fath

BURG Sommelier Claudia Fath

Claudia Fath

Vom Maxlhaid in die BURG

Gelernt hat die Claudia ihr Handwerk als Koch/Kellner im „Maxlhaid“, einem ganz normalen Gasthof in Oberösterreich. Vier Jahre dauerte die Lehrzeit. Zwei Jahre davon wurde sie in der Küche und zwei Jahre im Service ausgebildet. „Wissen wollte ich von Anfang an jedes Detail, das zu meinem Beruf gehört, aber am liebsten war ich in der Pâtisserie“, gesteht die gebürtige Oberösterreicherin auf ihre so charmante und bodenständige Art und Weise.

Nach ihrer Zeit im „Maxlhaid“ gings im Tannbergerhof in Lech als Commis de Rang weiter, so nennt man die Jungkellner nach der Lehrzeit. „Da war ich eine Saison im Service für die Gäste im a la Carte Restaurant und für die Hausgäste verantwortlich“, beschreibt sie ihre erste Station am Arlberg.

Dann ging’s zurück in die Heimat zum Wirt am Berg, einem Caterer mit a la Carte Restaurant und Betreiber der grössten Vinothek in Oberösterreich. „Dort bin ich auf den Wein gekommen. Mein Mentor war damals der Christian Ortner, durch den ich sehr viele Winzer und Schnapsbrenner persönlich kennen gelernt habe, “ schildert sie den Start ihrer Weinleidenschaft. „Nach vier Jahren, inklusive dem Beginn der Sommelier-Prüfung im letzten Jahr, bin ich dann durch den Schnapsbrenner Reisetbauer und Reinhold Paukner, den in Ost-Österreich sehr bekannten Buchautor und Wein-Journalist, in die BURG gekommen,“ lässt die Claudia ihren Werdegang revuepassieren.

Dann ging alles ganz schnell. „Der Herr Reisetbauer hat mir gesagt, dass die Burg das richtige „Platzerl“ für meine Talente ist. Ich hab anschliessend ein Telefonat mit der Chefin geführt, in dem mir die Elisabeth Lucian nur sagte: Der Herr Reisetbauer hat mir bereits alles erzählt, sie können am 24.11.2000 anreisen und bei uns anfangen,“ schildert sie mit einem Lächeln ihr ganz besonderes Bewerbungsgespräch. Das war vor ziemlich genau 10 Jahren. „Ich hab von Anfang an in der Winter- und Sommersaison in der Burg gearbeitet.“ Wenn man ihr bei der Arbeit so zuschaut, entsteht beim Beobachter oft das Gefühl, dass die Arbeit für die Claudia eine Form von „Freizeitveredelung“ ist. „Es macht mir einfach sehr viel Spass meine Gäste zu verwöhnen. Wenn ich nicht gerade meinen Gästen Gutes tue, finde ich meinen Ausgleich beim Ski fahren oder im Sommer beim Wandern,“ wirft sie auch einen Blick auf ihre spärliche Freizeit.

„Das Beef Tartar, ein feines Wildgericht aus der Jagd des Chefs und einen traditionellen österreichischen Kaiserschmarren sollte man auf jeden Fall bei uns in der Burg gegessen haben und von einer feinen Flasche Rotwein (zum Beispiel vom Winzer Prieler) oder Weisswein (vom Winzer Topf) aus Österreich kann sich der Gast eine ganz besondere Gaumenfreude erwarten,“ lässt sie einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. „Einen schönen Nachmittag in unserer Wellness- und Beautyabteilung, eine feine Massage und dann entschleunigen auf unseren Wasserbetten ist auch etwas, das ich Geniessern nur empfehlen kann,“ führt sie die Vorzüge der Burg noch weiter aus.

Und auf die Frage, was sie an der Familie Lucian so schätzt, antwortet sie: „Bei der Familie Lucian finde ich es einfach toll, dass die ganze Familie aktiv im Betrieb mitarbeitet und jetzt auch schon die Kinder von Elisabeth und Gerhard, Marlene und der Christian Lucian mit dabei sind. Es ist einfach trotz der Grösse des Betriebs ein freundschaftliches Miteinander.“

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